Weichteiltumor 

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Ein Weichteiltumor ist ein Tumor, der in den Weichteilen des Körpers entsteht – zum Beispiel in Muskeln, Fettgewebe, Bindegewebe, Nerven oder Blutgefäßen. Bösartige Weichteiltumore werden als Weichteilsarkome bezeichnet.

Der Begriff „Sarkom“ grenzt sich dabei von „Karzinom“ ab (siehe zum Beispiel Mammakarzinom): Karzinome gehen von Deckgewebe aus, das zum Beispiel Organe von innen oder außen auskleidet, während Sarkome aus stützendem oder bindegewebigem Gewebe entstehen. Weichteilsarkome sind insgesamt eine sehr vielfältige Gruppe von Krebserkrankungen mit vielen verschiedenen Unterformen, die sich in ihrem Verhalten und ihrer Behandlung teils deutlich unterscheiden können.

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