Querschnittsbilder sind Schichtaufnahmen des Körpers, wie sie zum Beispiel bei einer MRT, einer Computertomographie (CT) oder einer PET/CT-Untersuchung entstehen. Man kann sich das Prinzip wie bei einem aufgeschnittenen Brotlaib vorstellen: Statt eines einzigen, flachen Bildes (wie beim klassischen Röntgen, bei dem alle Strukturen übereinanderprojiziert werden) entstehen viele einzelne „Scheiben“-Bilder des Körpers, die jeweils eine bestimmte Ebene zeigen.
Durch diese Schichtaufnahmen lassen sich Organe, Gewebe und auch Tumore deutlich genauer und ohne störende Überlagerungen darstellen als auf einem einzelnen Röntgenbild. Das ist unter anderem wichtig, um die genaue Lage und Größe eines Tumors zu bestimmen und um Operationen oder Bestrahlungen präzise zu planen.
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