FIGO-Klassifikation 

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Die FIGO-Klassifikation ist ein von der Internationalen Föderation für Gynäkologie und Geburtshilfe (FIGO) entwickeltes, weltweit verwendetes System zur Einteilung gynäkologischer Tumoren in die Stadien I bis IV – zum Beispiel bei Gebärmutterhals-, Gebärmutterschleimhaut-, Vulva- oder Eierstockkrebs. Grob gilt: Je niedriger die Stadienzahl, desto stärker ist der Tumor auf sein Ursprungsorgan begrenzt; höhere Stadien bedeuten eine weitere Ausbreitung, zum Beispiel in benachbarte Organe oder als Fernmetastasen.

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