VEGFR-Inhibition 

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VEGFR (Vascular Endothelial Growth Factor Receptor) ist ein Rezeptor auf der Oberfläche von Zellen, die Blutgefäße auskleiden. Bindet VEGF an diesen Rezeptor, wird dadurch die Bildung neuer Blutgefäße angestoßen.

VEGFR-Inhibitoren blockieren gezielt diese Bindung zwischen VEGF und seinem Rezeptor. Dadurch kann der Tumor keine neuen Blutgefäße mehr zu seiner eigenen Versorgung heranziehen – man spricht hier auch von einer Anti-Angiogenese-Therapie. Ohne ausreichende Blutversorgung wird dem Tumor die Zufuhr von Sauerstoff und Nährstoffen erschwert, was sein Wachstum verlangsamen oder stoppen kann.

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