Immunvermittelte Nebenwirkungen 

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Immunvermittelte Nebenwirkungen entstehen, wenn ein durch Immuntherapie (z. B. Checkpoint-Inhibitoren) aktiviertes Immunsystem nicht nur Krebszellen, sondern auch gesundes Gewebe angreift. Häufige Beispiele sind Hautausschlag, Durchfall, Entzündungen der Schilddrüse, Leber oder Lunge. Die meisten dieser Nebenwirkungen lassen sich gut behandeln, zum Beispiel mit entzündungshemmenden Medikamenten wie Kortison – wichtig ist, ungewöhnliche Beschwerden frühzeitig dem Behandlungsteam mitzuteilen.

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